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Ohne den Bezug zur
eigenen inneren Substanz (Option II) holt einem die
Wirklichkeit auf die harte Tour
ein.
So ist seit 1968 die Schweiz
zunehmend auf die schiefe Bahn
geraten,
als die bisher staatstragende FDP sich
den Linksintellektuellen anzubiedern
begann, statt sich an der
Lebenswirklichkeit zu erneuern...
Am 15.11.2013 2013 machte
Christoph
Blocher mit seiner von der
Arglist der Zeit verkannten menschlichen
und
politischen
Substanz klar, dass und wie sich das
Schweizer Parlament selbst gegenüber der
Verwaltung kastriert hat:
3. Gebot:
Du sollst den Feiertag heiligen -
gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig,
wie es dir der Herr, dein Gott, zur
Pflicht gemacht hat. Sechs Tage darfst
du schaffen und jede Arbeit tun. Der
siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn,
deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du
keine Arbeit tun: Dein Sklave und deine
Sklavin sollen sich ausruhen wie du.
Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel,
Erde und Meer gemacht und alles, was
dazugehört; am siebten Tag ruhte er.
Denk daran: Als du in Ägypten Sklave
warst, hat dich der Herr, dein Gott, mit
starker Hand und hoch erhobenem Arm dort
herausgeführt. Darum hat der Herr den
Sabbattag gesegnet und ihn für heilig
erklärt. Darum hat es dir der Herr, dein
Gott, zur Pflicht gemacht, den Sabbat zu
halten.
Im
Kontext einer erstrebenswerten
§0-nachhaltigen Entwicklung
heisst das: Du sollst nicht wie die
personen-neutralen
Geschichtenmacher
mit Vorurteilen
und oft wo substanzlos korrupt z.B. dem
Zeitgeist
der Massenattraktivität
huldigen, sondern Dich wie
ein
Held für
das Gleichgewicht zwischen
der M=beliebigen
Anwendung von Manipulationswissen und
der O=gewissenhaften
Berücksichtigung von
Orientierungswissen
aus erwiesenen
Beziehungswahrheiten,
auch in Deinem eigenen Interesse
für den Ausgleich
sorgen,
denn es gilt
M/O=STRESS<TOD
(Anstrengung und Freude sollten sich
die Waage halten)
Beispiel:
Im sogenannten politischen Minenfeld der
Schweizer Bundespolitik, ist man einander keine
Replik mehr Wert ist, wie man das ja in
der ARENA massenattraktiv als Benchmark
für das Politisieren vormacht...
Frage:
Warum trat in der
Schweizergeschichte des 15 Jahrhunderts
einerseits die
§0-nachhaltig Erweiterung des eigenen
Masstabes angesichts der
Wirklichkeit mit
Option II, und
anderseits der von der
Arglist des Zeitgeistes zum
bitteren Ende unter Option I
verführte Irrweg
in seltener Klarheit deutlich hervor?
Warum versuchen die Intellektuellen noch heute das Zusammenspiel von
Option I
und Option II auf Option I zu reduzieren? Dazu hat man
2006 die
Schweizergeschichte an der
höfisch, unter Option I organisierten Universität Zürich zugunsten der
Zeitgeistgeschichte einfach am zahlenden
Volk vorbei abgeschafft. Und nun versuchen die Pädagogen diesen Ungeist mit Lehrplan
21 gemäss UNO-Agenda 21 in die Volksschule zu tragen:
Geisteskranke
gibt es
in
Italien per Gesetz seit 1979 nicht mehr; mit solchen Anmassungen macht
man in der Postnormalität Geschichte. Wirklich Geisteskranke gehen leichter wie seither
z.B.
Silvio Berlusconi als
"verdiente" Autoritäten in die
Rituale der
Zeitgeistgesellschaft
ein.
Antwort:
Nur wenn
solche Geister, die
in der
Gesellschaft Leute
über-zeugen, von reellen Menschen, wie in
der Schweiz, allen voran Niklaus von Flüe, über-wunden werden, kann es
für sie zur Heilung, und durch die Bedeutung ihres
Wirkens in der Gesellschaft zum Frieden kommen. Und
das auch so lange, wie diese gegen aussen nicht in fremden Händeln
fremdbestimmt wird, wie die aktuelle Schweiz nach der Franzosenzeit
1798-1815 wieder seit 1968, seit die FDP angesichts des überhandnehmenden
Cp-links-intellektuellen Landesverrates nun CT-substanzlos geworden, eingeknickt
ist.
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